Bei 30 °C sinkt die kognitive Leistung um 15 %. Coworking-Mitglieder die für Produktivität zahlen, erwarten optimale Arbeitsbedingungen. Klimaanlage für Berliner Coworking Spaces: Das wichtigste Infrastruktur-Feature das Mitglieder hält.
Wissensarbeiter zahlen für produktive Arbeitsbedingungen — und merken es sofort, wenn die Temperatur stimmt oder nicht.
Wissensarbeit erfordert Konzentration. Forschungen zeigen dass bei 20–22 °C die kognitive Leistung am höchsten ist. Bei 30 °C steigt die Fehlerrate, sinkt die Konzentrationsspanne, verlangsamt sich die Bearbeitungsgeschwindigkeit. Coworking-Mitglieder die für produktives Arbeiten bezahlen spüren den Unterschied sofort. Klimaanlage ist das wichtigste Infrastruktur-Feature nach Internet.
Berlins Coworking-Markt ist wettbewerbsintensiv. Mitglieder die bei einem Anbieter nicht zufrieden sind, wechseln. Raumtemperatur ist einer der häufigsten Kündigungsgründe in Coworking Spaces. Ein kühler, angenehmer Space mit stabilen Temperaturen hält Mitglieder über den Sommer. Jede verhinderte Kündigung spart die Akquisekosten für einen neuen Kunden.
Coworking Spaces ohne Klimaanlage verlieren im Berliner Sommer 20–40 % ihrer Buchungen. Tageskarten und Drop-in-Nutzer meiden im Juli/August heiße Räume. Ein klimatisiertes Space ist ganzjährig gleich attraktiv. Höhere Auslastung bedeutet mehr Einnahmen aus Mitgliedschaften, Tageskarten und Meetingraum-Buchungen.
Festpreise inkl. Montage, Kernbohrung, Leitungsverlegung und 2 Jahre Garantie.
Wir planen die optimale Kühlung für alle Zonen — Workspace, Meetingräume, Focus-Pods — für maximale Mitgliederzufriedenheit.