30 High-End-PCs = 15 kW Dauerwärme. CPUs drosseln, FPS fallen, Gamer verlieren — und kommen nicht wieder. Klimaanlage für Berliner Gaming-Cafés und LAN-Center: Tech-Klima das stabile Performance und lange Sessions ermöglicht.
Jeder High-End-Gaming-PC ist ein Heizgerät. Bei 30 Stationen entsteht eine Wärmelast, die ohne Klimaanlage Spielbetrieb unmöglich macht.
Gaming-PCs mit RTX 4090 verbrauchen im Volllast 400–600 Watt und geben diese Energie als Wärme ab. Bei 30 PCs entstehen 12–18 kW Wärmeeintrag. CPUs und GPUs haben automatisches Thermal Throttling — bei Überhitzung werden sie langsamer. Ein PC der normalerweise 200 FPS in CS2 liefert fällt bei Throttling auf 80–100 FPS. In kompetitiven Multiplayer-Games ist das entscheidend. Klimaanlage hält die Umgebungstemperatur unter 25 °C und verhindert Throttling komplett — alle PCs laufen mit voller Leistung.
Gaming-Cafés verdienen pro Stunde pro Station. Gamer in heißen Räumen spielen kürzer und bestellen weniger. Gamer in kühlen Räumen sind bereit 4–6 Stunden zu spielen. Bei 20 Stationen à 2,50 €/Stunde bedeuten 2 zusätzliche Stunden pro Gamer 100 € mehr Umsatz pro Runde. Dazu kommen Getränke und Snacks die stundenlang spielende Gamer kaufen. Gaming-Cafés mit Klimaanlage können außerdem E-Sports-Turniere hosten und höhere Eintrittspreise verlangen.
High-End-Gaming-PCs kosten 1.500–3.000 € pro Stück. Bei 30 Stationen sind das 45.000–90.000 € Hardware-Investition. Wärme ist der größte Feind elektronischer Komponenten. Jede 10 °C Temperaturerhöhung halbiert die statistische Lebensdauer von Elektrobauteilen (Arrhenius-Regel). Ein PC der bei 40 °C Umgebungstemperatur läuft statt bei 25 °C hat eine halb so lange Lebensdauer. Klimaanlage verdoppelt die Hardware-Lebensdauer und spart teure Austauschkosten.
Festpreise inkl. Montage, Kernbohrung, Leitungsverlegung und 2 Jahre Garantie.
Wir berechnen die Wärmelast Ihrer Gaming-Stationen und planen die optimale Kühlung — für stabile FPS, lange Sessions und Gamer die wiederkommen.