Silikon bei 38 °C — trocknet zu schnell, haftet schlecht, Kundenbeschwerden drohen. Glaser schneiden ungenau wenn sie erschöpft schwitzen. Klimaanlage für Berliner Glasereibetriebe: Werkstattklima das Qualität sichert.
Temperatur beeinflusst jeden Schritt des Glaserhandwerks — von der Dichtmasse bis zum Glasschnitt.
Silikon, MS-Polymer und andere Dichtmassen haben spezifische Verarbeitungstemperaturen; bei 22 °C härten sie gleichmäßig aus und entwickeln maximale Haftung; bei 38 °C trocknen sie zu schnell an, die Oberfläche schließt bevor der Kern ausgehärtet ist, und die Verbindung ist schwächer; Isolierglasscheiben die bei zu hoher Temperatur abgedichtet wurden können nach Jahren undicht werden; Klimaanlage ist Qualitätssicherung die Kundenbeschwerden langfristig verhindert.
Glas zuschneiden ist eine handwerkliche Präzisionsarbeit — der Glasschneider führt den Schnitt einmal mit konstantem Druck; bei Erschöpfung durch Hitze schwankt der Druck, der Schnitt wird ungleichmäßig, das Glas bricht an unerwünschten Stellen; Ausschuss bei Isolierglas ist teuer; ein präziser Glasschnitt im ersten Versuch spart Material und Zeit; Mitarbeiter in kühler Werkstatt sind ruhiger, konzentrierter und effizienter.
Glasereien erhalten Anfragen von Hausverwaltungen, Architekten und Privatpersonen für hochwertige Projekte; Kunden die ein Angebot für neue Fenster, Glastüren oder Spiegelflächen einholen erwarten Professionalität; ein klimatisiertes Büro und ein professioneller Empfangsbereich signalisieren Qualität; Kunden die das Büro als professionell empfinden vergeben häufiger den Auftrag und empfehlen die Glaserei weiter.
Festpreise inkl. Montage, Kernbohrung, Leitungsverlegung und 2 Jahre Garantie.
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