40 °C in der Werkstatt, Schweißgerät läuft, Schleifer dreht — in Schutzkleidung ist das eine Gesundheitsgefahr. Präzisionsarbeiten leiden, Maschinen überhitzen, Mitarbeiter erschöpfen sich. Klimaanlage für Berliner Schlossereien: Arbeitsschutz und Produktivität in einem.
Metallverarbeitung, Schweißen und Schleifen erzeugen Wärme — ohne Kühlung ist eine Berliner Schlosserei im Sommer eine Gesundheitsgefahr.
Metallteile dehnen sich bei Wärme aus und sind nach dem Abkühlen kleiner. Bei Passarbeiten und Maßfertigung führen Temperaturschwankungen zu Toleranzproblemen. Eine klimatisierte Werkstatt hält die Umgebungstemperatur konstant. Drehteile und gefräste Komponenten haben beim Kunden die richtigen Maße.
Schlosser in Schutzkleidung bei 40 °C — das ist Hitzestress. Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) schreibt angemessene Raumtemperaturen vor. Arbeitgeber sind rechtlich verpflichtet, für gesunde Arbeitsbedingungen zu sorgen. Klimaanlage ist keine Komfortlösung, sondern rechtliche Notwendigkeit in Metallbetrieben mit Mitarbeitern.
Drehbänke, Fräsmaschinen, Schweißgeräte und Schleifbänder haben temperaturempfindliche Elektronik und Lager. Überhitzung beschleunigt Verschleiß und erhöht die Ausfallhäufigkeit. Eine klimatisierte Werkstatt senkt Wartungskosten und verlängert die Nutzungsdauer teurer Maschinen spürbar.
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