Ton trocknet zu schnell, Glasuren werden zu dickflüssig, Teilnehmer verlassen nach 30 Minuten den Kurs — alles bei 38 °C Sommerhitze. Klimaanlage für Berliner Töpfereien und Keramikwerkstätten: Werkstattklima das kreatives Arbeiten ermöglicht.
Ton ist ein lebendiges Material das auf jede Temperaturschwankung reagiert — und Ihre Kursteilnehmer noch mehr.
Töpferton (Steinzeugton, Terracotta, Porzellan) ist ein lebendiges Material das auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit reagiert. Bei 35 °C trocknet die Oberfläche zu schnell aus während der Kern noch feucht ist — Risse entstehen. Glasuren und Engoben haben optimale Verarbeitungstemperaturen (18–22 °C): zu warm werden sie zu flüssig und laufen unkontrolliert. Oxide und Pigmente in Glasuren können bei hoher Temperatur andere Farbtöne im Brand ergeben. Klimaanlage hält alle Materialien im optimalen Zustand für gleichbleibende Arbeitsergebnisse.
Töpferkurse sind beliebt in Berlin — Team-Events, Paarkurse, Kinderkurse, Abendkurse. Teilnehmer bezahlen 35–80 € pro Kurs und erwarten ein angenehmes Erlebnis. Bei 38 °C im Kursraum ist Töpfern keine Entspannung sondern Qual. Feuchte Hände und Schweißperlen auf dem Ton stören das Töpfererlebnis erheblich. Teilnehmer die einen schlechten Kurs hatten kommen nicht wieder und geben keine Weiterempfehlung. Klimatisierte Kurse werden als professionell und hochwertig empfunden.
Töpferöfen brennen bei 950–1280 °C. Auch wenn der Ofen nachts oder frühs betrieben wird, speichert das Mauerwerk Wärme. In der Sommerhitze braucht ein Raum 3–6 Stunden um sich nach dem Brennen abzukühlen. Wenn nachmittags ein Kurs beginnt kann der Raum noch 35–40 °C warm sein. Klimaanlage kühlt den Raum rechtzeitig vor Kursbeginn auf angenehme 22 °C. Teilnehmer kommen in einen frischen Kursraum und freuen sich.
Festpreise inkl. Montage, Kernbohrung, Leitungsverlegung und 2 Jahre Garantie.
Wir planen die optimale Kühlung für Werkstatt, Kursraum und Trocknungsbereich — für Ton der formbar bleibt und Kurse die begeistern.